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Physiotherapie Korbach

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Großer Erfolg für die Osteopathie in Norwegen: Das norwegische Parlament hat am 17. März in zweiter und letzter Abstimmung für einen Rechtsvorschlag zur Regulierung der Osteopathie als primärer Gesundheitsberuf gestimmt. Die nun folgende Ausgestaltung des Gesetzes gilt als Formsache. „Unser Freund und Präsident des norwegischen Osteopathie-Verbandes Thomas Collin (Foto l.) hat uns unmittelbar nach der Abstimmung diese tolle Nachricht übermittelt. Wir gratulieren unseren norwegischen Kolleginnen und Kollegen sehr herzlich und freuen uns über diesen großen Erfolg, dem jahrelange berufspolitische Arbeit voranging“, so Richard Weynen, Vorstandsmitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland und des europäischen osteopathischen Dachverbandes European Federation and Forum for Osteopathy (EFFO). Der VOD vertritt die deutschen Osteopathinnen und Osteopathen im europäischen Netzwerk und steht im engen Austausch mit anderen Verbänden. „Auch in Deutschland wird es allerhöchste Zeit, endlich ein Berufsgesetz zur Regulierung der Ausbildung und Ausübung der Osteopathie zu etablieren, um den Schutz der Patienten zu gewährleisten“, so Richard Weynen und unterstreicht: „Deutschland darf hier nicht das Schlusslicht in Europa werden.“

Mit einem umfangreichen Vergleich hat Stiftung Warentest zum Jahreswechsel Zusatzleistungen von 69 gesetzlichen Krankenkassen unter die Lupe genommen. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. rät gesetzlich Versicherten zu einer Überprüfung ihrer Krankenversicherung. Die große Nachfrage nach Osteopathie und die guten Erfahrungen vieler Patienten haben dazu geführt, dass seit Inkrafttreten des Versorgungsstrukturgesetzes 2012 die meisten Kassen ihren Versicherten Kosten für Osteopathie anteilig erstatten.

„Der Gesetzgeber hat sich bewusst für Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen entschieden. Gerade angesichts der Beitragsänderungen zum Jahreswechsel kann sich ein Vergleich lohnen. Dabei ist auch ein Blick auf die Anforderung der Kasse an die Qualifikation der Osteopathen sinnvoll“, meint VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann. Gut informierte Krankenkassen setzen beispielsweise eine Mitgliedschaft in einem Berufsverband wie dem Verband der Osteopathen Deutschland voraus, der für hohe Standards bürgt. In einer aktualisierten Liste unter www.osteopathie.de/krankenkassenliste  können sich Patienten über die jeweiligen Bedingungen informieren.

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